Willkommen bei Jan Wiechert

Genealogische und historische Dienstleistungen

Die Zeiten, in denen Familienforschung vornehmlich von Pfarrern und pensionierten Oberstudienräten betrieben wurde, sind vorbei. Und selbst der üble Beigeschmack, den der Ariernachweis während der NS-Zeit dem Thema angeheftet hat, ist verflogen. Heute treibt die Frage “Woher komme ich eigentlich?” immer mehr Menschen aus allen Schichten und Altersgruppen in die Archive.

Wer aber aus Zeitmangel, wegen zu großer Distanz oder aus anderen Gründen verhindert ist, selbst zum Forscher zu werden, ist beim professionellen Genealogen an der richtigen Adresse. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Auftrag nur eine kurze Recherche nach einer bestimmten Person oder das Aufstellen einer umfangreichen Ahnentafel umfasst.

Diese und viele weitere Dienstleistungen biete ich für den Bereich Süddeutschland an: als Reiseführer zu Ihren Wurzeln oder als Unterstützer Ihrer historischen Forschungsprojekte.

 

 

MEIN SERVICE

Mein Tätigkeitsspektrum ist sehr vielfältig und umfasst alle wesentlichen Formen der historischen Forschung im Zeitraum ab etwa 1550. Schwerpunktmäßig bin ich in Baden-Württemberg und West-Bayern tätig. Beispielhafte …

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Blog

In meinem tagesaktuellen Blog finden Sie Informationen rund um mein Arbeitsgebiet. Ich weise regelmäßig auf Vorträge, Ausstellungen, Projekte und neue Publikationen zu geschichtsbezogenen Themen hin, wobei der Fokus auf meiner Heimatregion Schwäbisch Hall liegt.
Daneben dokumentiere ich in Bild und Wort meinen Arbeitsalltag, vor allem außergewöhnliche Funde in den Archiven in denen ich geradel zu Gange bin.

ZUM BLOG  

Zur Person

Jan Wiechert, Jahrgang 1982, ist kein studierter Historiker, sondern gelernter Erzieher. Allerdings hat er seit seinem Ausbildungsabschluss 2005 hauptsächlich als Kulturschaffender und Journalist in Berlin und Schwäbisch Hall gearbeitet …

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Aktuelle Projekte

Nachdem meine drei Beiträge zum Ortsgeschichtsbuch Uttenhofen fertig sind, konzentriere ich mich jetzt in erster Linie auf das Buch für die Gemeinde Fichtenberg und bin dort in der nächsten Zeit auch immer wieder im Gemeindearchiv zu Gange. Im Januar konnte ich als kleinen Vorgeschmack den Artikel „Die Suppe des Todes“ in drei Regionalzeitungen veröffentlichen, der sich mit dem 1763 hingerichteten Giftmörder Hans Georg Bauer beschäftigt.

Daneben bereite ich den Genealogie-Crashkurs „Ahnenforschung für Ahnungslose“ vor, den ich im Wintersemester 2013/14 an verschiedenen Volkshochschulen in Baden-Württemberg und Bayern anbieten werde.